Ideogramm ist nicht gleich Ideogramm

05.08.2021 18:04
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#1
oo
ooxoo ( gelöscht )

Timo und Marie haben einen Artikel über ihre Sicht auf das Ideogramm geschrieben und hier veröffentlicht:
http://remoteviewing-news.de/index.php?o...d=20&Itemid=123

Danke für die Arbeit. Da man im Blog von Manfred nicht kommentieren kann, hier zwei winzige Ergänzungen/Richtigstellungen von uns:

(1)
Es stimmt zwar, dass Paul H. Smith den Ansatz „feeling/motion“ lehrt, allerdings hat dieser mit dem hier in Deutschland gelehrten Umgang mit dem „Krakel“ nicht viel zu tun. Unser deutscher Ansatz entstammt einer Variante des TRV, die von Manfred später verändert wurde. Ist Gunther eigentlich hier im Forum? Der kann zu den Gesprächen mit Haffelder sicher einiges beitragen, denn er war ja damals dabei. Mit dem Urprungs-CRV ist das deutsche TRV-Derivat bestenfalls weitläufig verwandt. Fazit: Paul und Manfred kann man nicht in einen Topf werfen, das wird beiden nicht gerecht.

(2)
Es stimmt nicht, dass Ingo Swann den sog. „Lexikon approach“ gelehrt hat. Diese Weiterentwicklung ist ein reiner Verdienst von Lyn Buchanan. Als Lyn in die Einheit kam, hat Ingo dort nicht mehr ausgebildet. Die Idee soll seinerzeit durch Gespräche zwischen Ed Dames und Lyn Buchanan entstanden sein, soviel berichten jedenfalls die übrigen damals dort stationierten Viewer (und Ingo hat auch bestätigt, dass das nicht von ihm kam). Das „Archetypen-Training“ was wir kennen – mit den Kästchen – hat es tatsächlich gegeben in der unit, allerdings aus anderen Gründen. Belege davon sind unter den Akten noch erhalten (z.B. bei Tom McNear).

Wer mehr über die beiden (internationalen) Ideogramm-Typen wissen will, kann gern hier noch was dazu lesen: Männer die auf Kringel starren – Die Ideogramm-Kontroverse

Viele Grüsse, Jana und Theo


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