Globales Bewusstsein als Quelle für RV?!

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15.04.2020 07:41
avatar  Marie ( gelöscht )
#16
Ma
Marie ( gelöscht )

ja genau die meinte ich.


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19.07.2020 20:27 (zuletzt bearbeitet: 19.07.2020 20:31)
#17
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Das Global Consciousness Project ist mir bekannt. Es besagt eigentlich nur, dass jemand die Reaktionen der TRNGs (True Random Number Generators) bestimmten Weltereignissen zuordnet. Dass ein "globales Bewußtsein" existiert bzw. Einfluss ausübt ist damit nicht aufgezeigt. Es kann der Experimentator sein, wie in vielen anderen guten Experimenten auch. Warum soll nicht allein sein Fokus ausreichen? Es sind ja immerhin auch seine TRNGs, die er da betreibt/betreut/Experiment mit durchführt etc.

Diese physikalischen Reaktionen der TRNGs lassen aber tief blicken bezüglich RV... und einer möglichen Verbindung zwischen dem Analysten und dem RVer. Courney Brown hat darüber 2006 in seinem Buch geschrieben (Remote Viewing), aber er macht nicht den notwendigen harten Schritt hinzugehen und zu sagen, dass es 'Hellsehen' gar nicht gibt. Er leitet durch seine Reihenexperimente im RV nur davon ab, dass der Analyst die Ergebnisse verändert (beachte, auch der Monitor wird zum Analysten während einer Session). Nach meinen vielen Erfahrungen gehe ich derzeit zu 80% davon aus, dass es Hellsehen nicht gibt - und das nach 18 Jahren RV unter dieser Prämisse! Einen Einfluss eines Taskers konnte ich bis dato nicht feststellen.

Zitat von Andy im Beitrag #1
Ich habe ein VBA Skript geschrieben, dass unter Excel aus einem Datenpool ein zufälliges Bild auswählt und eine Koordinate dazu setzt. Nach 1 Minute kommt die Koordinate aus dem Drucker, nach 10 Minuten die verknüpften Bilder und die Fragestellung. Weder der Monitor, noch der Viewer wissen was geviewt wird. Es gibt also KEINE Information in das globale Bewusstsein.

Denk Dir eine Targetreferenznummer aus, schreib sie aufs Blatt, mach ein Ideogramm und leg los. Danach suchst Du zufällig (denk Dir eine gute Methode aus) ein Foto aus einem Pool heraus. Vergleiche Foto mit Session so intensiv wie immer. Ergebnis: Passt.

Deine Versuche mit dem Datenpool wurden so schon vor mehr als 15 Jahren gemacht - mit eindeutigen Ergebnissen. Mittlerweile suchen sich viele erst nach dem RVen das Target aus, macht das Handling einfacher. Nur in Deutschland sind alle gewohnt mit Monitor zu arbeiten, der den RVer leiten soll - da ist diese Methode dann unpraktischer, weil er dann das Target kennen muss. Worauf ich hinaus will: Deine Ergebnisse mit dem Datenpool korrelieren nicht mit den Meinigen und denen anderer RVer. Warum weiß ich nicht. Zu wenig Sessions gemacht? Mit dem Ergebnis bei der Analyse anders umgegangen als sonst? Sich bei der Analyse darauf konzentriert, dass es nicht klappen kann wegen Deiner Theorie, und genau das kam dann auch raus?! :-)

Im Übrigen: Wenn Du das wie hier oben beschrieben so machst bei z.B. einem zukünftigen Ereignis - und erst nach einem Ereignis dieses der Session zuordnest, dann hast Du ein so gutes Ergebnis wie wenn Du ein Vergangenes RVed hättest. Soviel zum Thema, dass die Zukunft in Wahrscheinlichkeiten vorliegt... die Erklärung für den Effekt, dass Ergebnisse auf zukünftige Ereignisse schwanken, wird wohl an anderer Stelle zu suchen sein.


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19.07.2020 20:40 (zuletzt bearbeitet: 19.07.2020 20:42)
#18
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Zitat von Arbo im Beitrag #2
Oft landet ein Viewer zwar im Zielgebiet, doch entfernt sich davon, so das er keine Daten herunterlädt, sondern ein Teil der Sinne des Viewers da ist. Wenn man eine ZIP-Datei entpackt, erhält man nicht mehr als in der ZIP-Datei ist.

Ich nenne die 'Kennung' des Targets, also das was der RVer in seinem Kopf wahrnimmt bzw. seinen Fokus darauf richtet, ein Kognitronenmuster. Es ist so ähnlich wie wenn Du in einen neuen Raum kommst und dann 'spürst', wie er auf Dich wirkt. Das Licht, die Ausrichtung, die Form, Einrichtungsgegenstände, Gerüche der Bewohner usw. Solche Muster sind einzigartig für jeden Ort, Person, Ereignis etc. Auf solch ein Muster lenkst Du Deinen Fokus in der S1 in dem Moment, wenn man das Ideogramm skizziert. Ab der S3 wird es immer schwieriger sich davon zu lösen, da kannst Du so viele Movements (Bewegungsanweisung) machen wie Du magst - außer Du wechselst nur die Perspektive. Bis dahin ist durch die Dauer und die Intensität der Fokus so stark auf dem Muster, dass man da nicht mehr wegkommt und wie ein Gummiband immer wieder zurückschnellt.

Probier mal einem Element aus einer Session eine neue Targetreferenznummer zu geben und mach eine neue Session drauf. Du wirst mehr Details haben. Danach markiere ein weiteres Element der neuen Session mit einer Targetreferenznummer usw. Am Ende ist es so als würdest Du versuchen in ein Foto immer weiter hineinzuzoomen, aber stattdessen verpixelt es nur. Es kommen keine neuen Infos. Für mich ist das auch ein guter Hinweis darauf, dass es sich dabei nicht um den wahren Ort eines Targets handeln kann, denn die Welt ist unendlich teilbar in alle möglichen Details - nur im RV funktioniert das komischerweise nicht. ;-)

Daher finde ich den Vergleich mit einer ZIP-Datei gar nicht mal so schlecht gewählt.


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20.07.2020 14:50
avatar  Andy
#19
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Zitat
Das Global Consciousness Project ist mir bekannt. Es besagt eigentlich nur, dass jemand die Reaktionen der TRNGs (True Random Number Generators) bestimmten Weltereignissen zuordnet. Dass ein "globales Bewußtsein" existiert bzw. Einfluss ausübt ist damit nicht aufgezeigt. Es kann der Experimentator sein, wie in vielen anderen guten Experimenten auch.



ah, okay - blöd. Ja dann kann man die letzten zwei Seiten löschen und meine These is für'n Poppes...

Zitat
We collect data continuously from a global network of physical random number generators located in up to 70 host sites around the world at any given time. The data are transmitted to a central archive which now contains more than 15 years of random data in parallel sequences of synchronized 200-bit trials generated every second.



nee, quatsch ;)

Ich habe bereits den Zugang eingerichtet zu den Daten, bin aber noch nicht dazu gekommen mir das alles mal herunterzuladen und vor allem auszuwerten. Steht aber definitiv auf meiner Todo... ABER, gesetz dem Fall der Experimentator kann mittels seiner Gedanken, Erwartungen, wie auch immer, 70 TRNG, weltweit verteilt, beeinflussen (Dr. Nelson ist im übrigen auch schon selbst auf die Idee gekommen) dann ist dies dennoch ein Beleg für mich, dass eine Art Netzwerk, ein Äther, eine Kommunikationsschnittstelle zwischen "Gedanken" und "Welt" wie wir sie wahrnehmen, existiert.
Wie zuverlässig sind die Ergebnisdaten des Global Consciousness Project ?

Alleine das ist wichtig für den Rest meiner These, die wie Du sicherlich gelesen hast, längst nicht ausgereift, geschweige fertig gestellt ist.
Wichtig ist auf jeden Fall noch der Austausch mit Dieter Broers, den ich persönlich für eine Koryphäe auf dem Gebiet der Schumann-Frequenzen und den Wechselwirkungen mit Zirbeldrüse und Hirnfrequenzen halte, so wie dem Abgleich der Daten des GCI (Global Coherence Initiative) auf Korrelation mit den Daten des GCP. Sollte es dort Zusammenhänge geben - sprich die Intensität oder Volatilität der SRF in irgendeiner Form bezugnehmende Abhängigkeiten zu den Ausschlägen der TRNG nachweisen, ist es für mich defakto belegt, dass Bewusstsein in der Lage ist unsere Realität wie wir sie wahrnehmen, verändern zu können. Und dann sind viele Themen für mich abgegrast, die aktuell noch als Mythen im Raum stehen, wie : Mandela Effekt, Deja Vus, Spuk, Geistersichtungen, Zeitreisende, was weiss ich, ....

Wenn ein Bewusstsein, wie der Experimentator das elektronische Verhalten des TRNG beinflussen kann, was können dann gezielte "Attacken" hunderte oder tausende kollektiv denkender Bewusstseine "anrichten" ?!?! Du verstehst?
Und dass es funktioniert, steht für mich sowieso außer Frage. Manifestieren ist für mich nichts Neues und ich denke viele haben das schon versucht, unbewusst gemacht, oder es an sich festgestellt, dass es funktioniert. Mich interessiert das WARUM.
Und eben nebenbei die Frage, warum gibt es kein 100% Ergebnis beim RV. Eben aus den von mir erklärten Gründen.

Wegen des VBA-Script, ich selbst habe diese Targets nicht geviewt. Ich bin ja in dem Fall der Experimentator, kenne sowohl die verlinkten Bilder, als auch das Experiment an sich. Ich habe es natürlich extern viewen lassen. Es wurde nicht gelöst bisher. Keine Treffer.
Die Analyse wurde auch nicht von mir vorgenommen.

Zitat
Deine Versuche mit dem Datenpool wurden so schon vor mehr als 15 Jahren gemacht - mit eindeutigen Ergebnissen. Mittlerweile suchen sich viele erst nach dem RVen das Target aus, macht das Handling einfacher. Nur in Deutschland sind alle gewohnt mit Monitor zu arbeiten, der den RVer leiten soll



Das klingt, als ob hier ziemlich viele Leute falsch RVen?

Zitat
Im Übrigen: Wenn Du das wie hier oben beschrieben so machst bei z.B. einem zukünftigen Ereignis - und erst nach einem Ereignis dieses der Session zuordnest, dann hast Du ein so gutes Ergebnis wie wenn Du ein Vergangenes RVed hättest. Soviel zum Thema, dass die Zukunft in Wahrscheinlichkeiten vorliegt... die Erklärung für den Effekt, dass Ergebnisse auf zukünftige Ereignisse schwanken, wird wohl an anderer Stelle zu suchen sein.



Sprich Du gehst davon aus, es gibt eine feste Zeitlinie? Die Zukunft ist in Stein gemeisselt und Bit für Bit abrufbar?

Ich danke Dir jedenfalls für alle Denkanstösse und den konstruktiven Beitrag. Ich lasse das Revue passieren!

So far,
LG
Andy


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20.07.2020 20:15 (zuletzt bearbeitet: 20.07.2020 20:17)
#20
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Hallo Andy,

Zitat von Andy im Beitrag #19
ABER, gesetz dem Fall der Experimentator kann mittels seiner Gedanken, Erwartungen, wie auch immer, 70 TRNG, weltweit verteilt, beeinflussen (Dr. Nelson ist im übrigen auch schon selbst auf die Idee gekommen) dann ist dies dennoch ein Beleg für mich, dass eine Art Netzwerk, ein Äther, eine Kommunikationsschnittstelle zwischen "Gedanken" und "Welt" wie wir sie wahrnehmen, existiert.

Doch, das denke ich - ist nicht anders als sich vorzustellen, die ganze Menschheit würde es können. Ist für Dich die Menge ausschlaggebend? Ich denke, dass es nicht so linear abläuft wie wir uns das denken und dass eine Person dieselbe "Kraft" entwickelt zum Einfluss nehmen wie Tausende. Meiner Erfahrung nach macht ein Analyst viel aus, um die Ergebnisse einer Session zu verändern - wenn Du nun aber mehrere Analysten nimmst ist keine Veränderung da: Das Ergebnis wird nicht stärker beeinflusst, das Ergebnis wird nicht besser oder verworrener. Oder beim ARV wird nicht eines der Fotos deutlicher beschrieben. Wenn man den Einfluss des einen(!) Analysten aber rausnimmt/minimiert, dann ist der Effekt geringer bzw. weg. Ich denke daher nicht, dass man diesen Effekt linear skalieren kann.

Im Grunde unterscheiden sich unsere beiden Annahmen über die Funktionsweise nur gering: Du gehst von einem globalen Bewußtsein aus, ich von einem Einzelnen. Der Nenner ist grundsätzlich derselbe: Es gibt kein Hellsehen, so wie man es sich seit mehr als 100 Jahren vorstellt. ;-) Ob da nun die Schumann-Frequenz oder der heilige Papst mit reinspielt ist aus meiner Sicht eher untergeordnet. Ich denke Du bist da auf dem richtigen Weg, was die Quelle des Signals der RV-Informationen betrifft - und damit höchstwahrscheinlich aller Signale, die jeder 'Hellseher' bekommt, egal mit welcher Methode.

Zitat von Andy im Beitrag #19
Wegen des VBA-Script, ich selbst habe diese Targets nicht geviewt. Ich bin ja in dem Fall der Experimentator, kenne sowohl die verlinkten Bilder, als auch das Experiment an sich. Ich habe es natürlich extern viewen lassen. Es wurde nicht gelöst bisher. Keine Treffer.
Die Analyse wurde auch nicht von mir vorgenommen.


Ich weiß nicht was da schief gelaufen sein kann bei dem Experiment. Schau z. B. in das Buch von Courtney Brown (Remote Viewing - Autor: Courtney Brown), dort beschreibt er diese Vorgehensweise anhand von Beispielen/Statistiken - ich kann dazu gern mal einen Auszug reinstellen, das sollte nicht verboten sein. Wenn Google das macht darf ich das auch!? Er hatte dazu sogar ein Programm entworfen, welches zusätzlich auch noch die Analyse vornimmt. Im amerikanischen TKR-Forum hatten wir das mit dem fehlenden Tasker auch mal vor einigen Jahren ausprobiert und ich gesondert mit einem RV-Kollegen. Immer mit denselben (guten) Ergebnissen.

Zitat von Andy im Beitrag #19
Sprich Du gehst davon aus, es gibt eine feste Zeitlinie? Die Zukunft ist in Stein gemeisselt und Bit für Bit abrufbar?

Ich gehe davon aus, dass Zeit nicht existiert - es kommt darauf an wie man mit den RV-Ergebnissen umgeht. Es scheint so zu sein, dass der Analyst seine (unbewußten) Gedanken/Erinnerungen/Assoziationen während seines Vergleiches der Session mit dem Feedback - oder der Monitor beim Vergleich der Wahrnehmungen des RVers mit dem Target das er kennt - an den RVer zurück durch die Zeit (die ja nicht existiert :-P) schickt/sendet und der RVer in der Vergangenheit nur diesen Infostrom als Signal erhält und dekodiert. Keine Quelle vom Target/Matrix/Unbewußtes-Globales-Bewußtsein/Holografisches-Universum/Voodoohoodoo etc. Wobei ich knapp 18 Jahre unter dieser Prämisse gearbeitet, gedacht, es mir gewünscht und erhofft hatte.

Wenn nun der Analyst vor dem Ereignis eine Session auf die Zukunft analysiert (was zu 99,9% der RVer selber macht, ob nun vor einem Drittanalysten oder danach), dann ist das erstmal nur eine Pre-Analyse, da er noch kein Feedback dafür hat was passieren wird (da Zukunftstarget). Er kann also gezwungenermaßen nur seine Ideen/Vorstellungen/Wünsche/Befürchtungen in die Session reininterpretieren und das (unbewußt) an den RVer senden. Wenn Du nun eine Session auf die Zukunft machst und diese aber nicht vorher, sondern erst nach dem Ereignis analysierst, sind dort keine Merkwürdigkeiten/Abweichungen drin enthalten, sondern so wie wenn Du ein vergangenes Target angewählt hättest.

Hiervon ausgenommen sind allerdings Trajectorys (Lebenspfade) o. ä., da diese meist kein fixes Zukunftsszenario darstellen, sondern Ideen oder Vorschläge für zukünftige Verhaltensweisen. Sowas aber vorher nicht zu analysieren wäre unsinnig.

Genauso wie wenn Du ein ARV-Target auf die Vergangenheit machst. Da kommt es ebenso zu Vermischungen. Damit ist doch die Argumentation, dass dieses Phänomen aufträte, weil die Zukunft in Wahrscheinlichkeiten vorläge, nicht haltbar. Zumindest beweist ARV damit nicht, dass dies der Fall sei. ;-) Eben grad beim ARV tritt der oben beschriebene Effekt auf, dass der Analyst sich einmischt: Er sieht beide Fotos und sendet beide Infos an den RVer. Da hilft es dann auch nicht, dass der RVer selbst nur eines der Fotos zu Gesicht bekommt - denn alle an dem Prozess der Analyse Beteiligten senden Infos, egal zu welcher Zeit sie drauf gucken (es scheint da eine Frist von 48h zu geben, aber da bin ich noch nicht sicher).

Zeit (was auch immer das ist) scheint sich einmal in einem festen Kreislauf zu befinden, als wäre es vorherbestimmt - ein anderes mal wirkt es als könne man Einfluss darauf ausüben (bei Trajectorys/Lebenspfaden kommt das z. B. vor, dass man Hilfe angeboten bekommt in der Session, wie man sich am besten zu verhalten hätte). Ich denke es kommt auf den relativen Standpunkt an. Im Übrigen scheint die Zukunft einen Einfluss auf die Vergangenheit auszuüben (siehe Analyst -> RVer), aber das was in der Zukunft passieren wird ist damit dann bereits in der Vergangenheit schon eingepreist -> selbsterfüllende Prophezeiung. Da habe ich auch einige Erlebnisse gehabt, die ich mal gesondert beschreiben werde.

(so ist mein derzeitiger Erfahrungsstand - die Idee, dass der Analyst die Infos an den RVer sendet ist nur eine Theorie, die aber aufgrund vieler Erfahrungen als die wahrscheinlichste derzeit von mir vertretene These ist - nicht nur im Hinblick auf meine Ergebnisse, sondern auch im Hinblick auf die fehlgeschlagenen-Versuche/komische-Sessionergebnisse/Zukunftswahrscheinlichkeiten etc. anderer RVer, die dadurch meine These bestätigen. Das hier ist symptomatisch dafür: Remote Viewing - Is it broken?)


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