Yes – Ingo Swann did evolve Controlled Remote Viewing after 1985

20.06.2021 11:49
#1
Fr

Daz Smith hat einen spannenden Artikel über die weitere Arbeit von Ingo Swan an der
UWG (University of West Georgia) geschrieben.

https://www.remoteviewed.com/yes-ingo-sw...ing-after-1985/
remoteviewed.com/yes-ingo-swann-did-evolve-controlled-remote-viewing-after-1985/

Die UWG hat den Ingo Swann Nachlass erhalten.

Und dort finden sich CRV Stufen, die über Stufe 6 hinausgehen.


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20.06.2021 20:54
#2
Mi

Lyn Buchan sagte mal, es gebe 18 Stufen, gelehrt habe Ingo Swan aber nur bis Stufe 12/14. Ingo Swann meinte wohl, die Menschheit sei nicht bereit für die höheren Stufen. Lyn Buchanan hat das mal gut erklärt, indem er sagte, die physischen und mentalen Stufen würden immer im Wechsel angewandt.


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21.06.2021 02:59
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#3
Gast
( gelöscht )

Wir wissen nicht, ob ihr das mitbekommen habt, aber Daz hat diesen Artikel geschrieben als Antwort auf diesen hier:
https://rviewer.com/Remote_Viewing_Blog/...remote-viewing/

Die Auseinandersetzung zwischen Daz und der Gruppe um Paul H. Smith/Tom McNear ist schon etwas älter. Das Material, was Daz als „Beweis“ in der Ingo Swann Library gefunden haben will, haben wir uns in der UWG auch mal angesehen. Aus unserer Sicht schreibt Ingo da höchstens von Ideen zu Tools, aber nicht von extra Stages. Ich zitiere mal aus unserer Antwort in der Daz-Facebook-Gruppe:

Zitat
Well, development means many things, and the protocol is not just stages. Also development does not automatically mean that stages come out of it. From what I have read so far in the Ingo Swann Library, I can contribute the following: You should separate between the functionality of a "stage" and a tool.



Es gibt auch ein Video, in dem Ingo ausdrücklich erklärt, er habe niemals weitere Stages unterrichtet, auch nicht an Lyn (leider privat, deswegen können wir es hier nicht teilen). Da steht nun Aussage gegen Aussage, nur ist einer der beiden eben schon tot und es gibt nur eben diese Video- und Audioaufnahmen. Was die Future Stages angeht, ist Tom McNear vor allem adressiert, weil der in seinem 1985-er Manual darüber sinniert hatte, und im Prinzip auch der einzige ist, der mit Ingo seinerzeit die „Phonetics“ übte. Das wertet er jetzt zumindest als Stage 7, erklärt aber ausdrücklich, dass es weiteres nur auf dem Papier bzw. hypothetisch gab. Tom ist übrigens nicht besonders erbaut darüber, dass Daz ihn als Reviewer eines seiner anderen Artikel nennt und somit zur Bestätigung heranzieht. Tatsache ist nämlich, dass Daz den Artikel zwar voher wirklich an Tom zum Gegenlesen geschickt hatte, dessen Korrekturen aber unberücksichtigt blieben. Soviel zu Daz’ Arbeitsweise.

Ich denke wir stellen uns in dieser Frage auf die Seite derer, die Ingo besser kennen als Daz.


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